
Der morgendliche Badezimmerspiegel-Check beinhaltet, genauer hingesehen so einiges mehr als nur die Visage ins rechte Licht zu rücken. Diese 4 Facts belegen, dass jeder Mann noch das ein oder andere bis dato versteckte Detail über sich lernen kann.

Dr. Niks im Gespräch mit Dermatologin Dr. Natalie Garcia Bartels, Oberärztin und stellvertretende Leiterin des Clinical Research Center for Hair and Skin Science der Universitätsmedizin Charité Berlin.
Fortsetzung von “HAARt, aber Herzlich – die Expertin im Gespräch Teil 1″ (more…)

Dr. Niks im Gespräch mit Dermatologin Dr. Natalie Garcia Bartels, Oberärztin und stellvertretende Leiterin des Clinical Research Center for Hair and Skin Science der Universitätsmedizin Charité Berlin.
Physiologischerweise haben wir alle Schuppen. Meistens sieht man sie nicht, weil sie so winzig klein sind. Bei manchen Menschen bilden sich aber übermäßig viele tote Zellen der Kopfhaut. Zudem wachsen Haare in Zyklen. Ein Schock für wohl jeden, wenn die Haare dann beginnen plötzlich auszufallen, obwohl doch die gewissenhafte Pflege erinnerlich ist. Wieso es am Kopf manchmal drunter und drüber geht und was man in den verschiedenen Fällen tun kann, erklärt die Expertin. Medizinische Fakten aus der aktuellsten Haarforschung bringen Licht ins Dunkel des Haardschungels. (more…)


DAS HAARORGAN IM DETAIL
> Behaarung total. An der gesamten äußeren Haut des Menschen ausgenommen: Handflächen, Fingerinnenseite, Fußsohlen, Brustwarzen und Lippen sowie alle Schleimhäute wachsen Härchen.
> 3 Schichten – Haaraufbau:
> 3 Haarsorten: (more…)

»Die Narbe (lat. cicatrix) entsteht nach der Zerstörung des kollagenen Hautnetzwerks als alternatives, faserreiches Ersatzgewebe. Es stellt den Endzustand der Wundheilung dar und kann je nach Lokalisation und Beschaffenheit der Haut variabel imponieren. Anfänglich ist eine Narbe noch rötlich gefärbt. Ein Umstand der sich aus der Anwesenheit von Blutgefäßen ergibt. Diese gehen aber mit der Zeit zurück und die Narbe verblasst zunehmend. Stark sichtbare Narben können z.B. mit speziellen Cremes oder dem Laser behandelt werden und damit ein Rückgang eben dieser erzielt werden. Hierzu sollte der Dermatologe/Hautarzt konsultiert werden.«
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